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Kampf gegen die Korinthenkacker

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Kampf gegen die Korinthenkacker ist die österreichische Version des Schweizer Kickstarter-Erfolges „Kampf gegen das Bünzlitum“ – das bitterböse Partyspiel für bis zu 10 Fieslinge.

DAS SPIEL 

Das Spiel besteht aus 150 roten Karten (Fragekarten), 450 weißen Karten (Antwortkarten) und einer unglaublich tollen und robusten Kartonbox. Mit einem Kampfgewicht von sagenhaften 1.6 Kilogramm eignet es sich zudem als Mordwaffe, Sportgerät oder in großer Anzahl als Möbelstück.

DIE REGELN 

Jeder Fiesling zieht acht Karten vom weißen Stapel. Der Rundenboss zieht eine Karte vom roten Fragestapel und liest diese laut vor. Nun wählt jeder Spieler aus seiner Hand die lustigste/amoralischste Antwort und übergibt diese verdeckt dem Rundenboss. Der Rundenboss liest alle erhaltenen Antworten vor und wählt seinen Favoriten aus. Der Gewinner erhält die rote Karte als Trophäe zum Rumprollen. 

Nun füllen alle Spieler ihre Hand wieder auf acht Karten auf und der Rundenboss geht im Uhrzeigersinn weiter – der bitterböse Spaß beginnt von vorne. Muahaha!


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Kampf gegen die Korinthenkacker: brandneu und druckfrisch

Liebe Fieslinge – endlich ist es soweit: Die brandneue und druckfrische österreichische Version unseres bitterbösen Partyspiels ist erhältlich. 

Falls ihr euch jetzt wundert, warum wir zwei Schweizer ein österreichisches Spiel lancieren, ist wohl die ehrlichste Antwort «Bier». Wir haben nämlich– und darauf sind wir auch ein bisschen Stolz – bisher jede geschäftliche Entscheidung in einer Bierbar gefällt. Das erklärt vielleicht auch, warum unser Verlag Kampfhummel Spiele GmbH heißt.

Die Lancierung einer österreichischen Version unseres Partyspiels «Kampf gegen das Bünzlitum» ist aber natürlich auch ganz nüchtern betrachtet eine vernünftige Entscheidung. Nachdem wir ja letztes Jahr bereits Deutschland mit einem «Meisterwerk» beglückt haben, wärs ja fast etwas gar fies, die Össis zu ignorieren. 

Natürlich sind wir nicht arrogant genug, dass wir glauben, die österreichische Kultur so gut zu verstehen, dass wir die Karten alle selbst hätten schreiben können. Deshalb haben wir uns die Unterstützung von schwarzhumorigen österreichischen Studenten und Journalisten geholt und waren uns auch nicht zu schade, nach Wien zu reisen und in einem Spielcafé den Prototyp auf Herz und Nieren zu testen.

Das Resultat von der jährigen Entwicklungszeit lässt sich durchaus sehen. Und vor allem spielen! 

Falls ihr genauso begeistert seid wie wir – zeigt uns doch bitte eure Liebe. Empfehlt uns weiter & stalked uns auf Facebook und Instagram.

Fiese Grüße
Angela & Jérôme